Berater und Trainer
"Grau teurer Freund ist alle Theorie und grün des Lebens gold'ner Baum" heißt es in Goethes "Faust". Dieser Satz offenbart seine literarische Vorliebe für die Werke des großen Dichters, beschreibt aber auch seine Einstellung zur Arbeit als Trainer und Berater.
Der in den USA promovierte Philosoph und Therapeut berät Organisationen und coacht Teams und Führungskräfte in deutscher und englischer Sprache, nachdem er viele Jahre "des Lebens goldnen Baum" kennen gelernt hat: als Führungskraft in Politik, Medien und Wirtschaft. In der Politik war er Redenschreiber für Eberhard Diepgen, Gerhard Stoltenberg und Chef der Redenschreiber von Kurt Biedenkopf. Im Medienbereich war er Leitender Redakteur im Politikressort der "Berliner Morgenpost". Als Journalist war er Kriegsberichterstatter in Afghanistan zur Zeit der sowjetischen Besatzung. In der Wirtschaft hat er das Qualitätsmanagement in der Dresdner Bank geleitet.
So viel zu seinem goldnen Lebensbaum. Aber ganz ohne graue Theorie erhält der Baum nicht das ihm gebührende saftige Grün. Das gilt seiner Auffassung nach vor allem für die zu Recht hohen Anforderungen an Training und Beratung von Menschen und Organisationen, etwa bei der Deutschen Bank, MerckFinck, Schwan Cosmetics, Delphi Deutschland, Sanofi Aventis, PriceWaterhouseCoopers. Deshalb nimmt er sich viel Zeit für seine professionelle Weiterbildung: Transaktionsanalytiker, NLP-Master, zertifizierter MBTI- und DISG-Trainer, geprüfter Projektleiter und Organisationsberater, das sind einige Beispiele aus seinem breiten Fundus an überhaupt nicht grauer Theorie. Grau wird seiner Auffassung nach Theorie erst dann, wenn sie des Lebens Baum nicht zum grünen bringt. Graue Theorie ist nutzlose Theorie. Nützlich und bunt dagegen ist Theorie immer dann, wenn sie dem Baum des Lebens neues Wachstum spendet. Hier liegt sein Anspruch an die Arbeit als Trainer und Berater: Menschen und Organisationen einen Nutzen bringen.
Wertmaßstab seiner Arbeit mit Menschen und Organisationen ist und bleibt die Philosophie des Konstruktivismus: Alle Menschen sind gleich wertvoll, auch dann, wenn ihr Handeln nicht verständlich ist. In diesem Fall kann er mit ihnen gemeinsam die Motive ihres Handelns entdecken. Und er kann mit ihnen, wenn sie das wollen, über neue Wege nachdenken und sie auf neuen Wegen begleiten.
In seiner Freizeit, auch wenn er beruflich unterwegs ist, erkundet er gerne laufend seine Umgebung. Im Urlaub zieht es ihn mit seiner Frau Nicole in die Berge Südtirols zum wandern, Klettersteig gehen sowie Land, Leute und Lebensart genießen.